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Über mich

"Know all the theories, master all the techniques, but as you touch a human soul be just another human soul." - Carl Jung

Dr. Kimberly Lukenda

Mit 14 Jahren habe ich mich entschieden, Psychologie zu studieren – aus dem Wunsch heraus, mich selbst und andere besser zu verstehen. Heute weiß ich, dass dieses Ziel (zum Glück) nie vollständig erreichbar ist. Lebensgeschichten sind nie zu Ende erzählt. Menschen und ihre Geschichten sind dynamisch, veränderbar und zugleich kohärent, einem gewissen Regelwerk folgend. Sie ähneln einem Puzzle, das sich auf unzählige Arten zusammensetzen lässt – und bei dem am Ende doch alle Teile zusammenpassen. Gedanken, Gefühle und Verhaltensweisen wiederholen sich, während sich Kontexte und Bedeutungen verschieben. Um Menschen in diesem Prozess verantwortungsvoll zu begleiten, stütze ich meine Arbeit auf ein solides wissenschaftliches Fundament. Gesicherte Erkenntnisse ermöglichen mir, individuelle Lebensgeschichten einzuordnen, blinde Flecken zu erkennen und zwischen subjektivem Erleben und belastbaren Erklärungen zu unterscheiden. Wissenschaft gibt mir Orientierung – besonders dort, wo Geschichten emotional berühren, komplex oder widersprüchlich sind. Dieses Fundament erlaubt mir, Nähe herzustellen, ohne professionelle Distanz aufzugeben, individuelle Wege in ihrer Komplexität zu begleiten, den Prozess klar zu strukturieren und Räume zu eröffnen, in denen Veränderung in einem geschützten Rahmen stattfinden kann.

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Mein
Ansatz

Meine Arbeit basiert auf einem systemischen und gesundheitspsychologischen Verständnis psychischer Belastungen. Ich betrachte Symptome im Zusammenspiel von Person, Beziehungen, Arbeit und Umfeld und fokussiere auf Stress, Ressourcen und Selbstregulation. Dabei arbeite ich klärungs-, ressourcen- und lösungsorientiert, mit einer humanistischen Grundhaltung auf Augenhöhe. Grundlage ist ein biopsychosoziales Verständnis, das psychische, körperliche und soziale Einflussfaktoren integriert und nachhaltige Veränderung ermöglicht.

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Meine
Qualifikation

Ich habe 2015 mein Psychologiestudium an der FernUniversität in Hagen begonnen und 2021 den Master in Wirtschaftspsychologie & Beratung an der FOM in Dortmund abgeschlossen. Seit 2020 arbeite ich beruflich in der Erwachsenenbildung, in der Forschung sowie im betrieblichen Gesundheitsmanagement. 2023 habe ich meine Qualifikation in systemischer (Familien-)Beratung abgeschlossen. 2025 folgten der Abschluss meiner Promotion in den Sozialwissenschaften (summa cum laude) mit Schwerpunkt auf Stressbewältigungsinterventionen sowie die Heilpraktikerprüfung für Psychotherapie.

Meine Forschung

Lukenda, K., Sülzenbrück, S., & Sutter, C. (2024d). Expressive Writing as a practice against Work Stress: A randomized controlled trial with preselection. [published as preprint]

.

Lukenda, K., Sülzenbrück, S., & Sutter, C. (2024c). Expressive writing as a practice against work stress: An experimental study. Journal of Workplace Behavioral Health, 1-24.

Lukenda, K., (2024b). Expressives Schreiben als Maßnahme gegen Arbeitsstress: erste experimentelle Erkenntnisse. In D. Thiemann (Hrsg.), Auf dem Weg ins „New Normal“ – Wirtschaftspsychologische Gestaltungsansätze für eine moderne Arbeitswelt: Abstracts zur 27. Fachtagung der Gesellschaft für angewandte Wirtschaftspsychologie (GWPs) (S. 226). Pabst Science Publishers

Lukenda, K., Sülzenbrück, S., & Sutter, C. (2024a). Expressive writing as a practice against work stress: A literature review. Journal of Workplace Behavioral Health, 39(1), 106-137

Meyer, K., (2023). Expressives Schreiben als Maßnahme gegen Arbeitsstress: ein Literaturreview. In K. Sachse & S. Kurzenhäuser-Carstens (Hrsg.), Krisen meistern, Ressourcen aufbauen, Nachhaltigkeit stärken: Abstracts zur 26. Fachtagung der Gesellschaft für angewandte Wirtschaftspsychologie (GWPs) (S. 251). Pabst Science Publishers.

Meyer, K., & Voigt, B. F. (2022). Process Wins and Losses in Dynamic Human-AI Interplay-A Socio-psychological Research Perspective on Collaborative Performance. In Working Conference on Virtual Enterprises (pp. 289-302). Cham: Springer International Publishing.

 

Meyer, K. (2021). Eine unzufriedenstellende Organisation bekommt unzufriedenstellende Mitarbeitende: Konstruktion einer Skala zur inneren Kündigung (No. 7). iwp Schriftenreihe der FOM.

Hast du Fragen zu meiner Arbeit?
Dann nimm' Kontakt auf! 

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