
Beispielhafte Anliegen

Betriebliche
Eingliederung
Das Betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM) nach psychischer Erkrankung unterstützt eine strukturierte und aufgabenbezogene Rückkehr in den Arbeitsalltag, mit klar abgestimmten Anforderungen und einer schrittweisen Progression. Vorbereitungskurse und Rückkehrcoaching stabilisieren den Übergang, fördern Alltagsstruktur, Priorisierung und Rollenklärung und helfen, Überforderung und Rückfälle zu vermeiden. Ziel ist es, die produktive Einsatzfähigkeit nachhaltig wiederherzustellen und erneute Ausfälle zu reduzieren.

Workshops,
Impulsvorträge & Seminare
Stressbewältigungs- und Resilienzseminare stärken die Fähigkeit, Belastungen frühzeitig wahrzunehmen, realistisch einzuordnen und wirksam zu regulieren. Sie unterstützen Mitarbeitende und Führungskräfte dabei, mit Druck, Unsicherheit und hohen Anforderungen handlungsfähig zu bleiben und gesunde Bewältigungsstrategien im Arbeitsalltag zu etablieren. Der Mehrwert liegt in einer nachhaltig verbesserten Selbststeuerung, stabilerer Leistungsfähigkeit und einem bewussteren Umgang mit den eigenen Ressourcen.

Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung
Die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung ist ein wirksames Instrument, um psychische Risiken im Arbeitsalltag frühzeitig zu erkennen und gezielt gegenzusteuern. Sie schafft Transparenz über belastende Faktoren wie Zeitdruck, Konflikte, unklare Rollen oder emotionale Anforderungen – und legt damit die Grundlage für konkrete, passgenaue Maßnahmen. Richtig umgesetzt, trägt sie wesentlich zur Gesundheitsförderung, Mitarbeitendenzufriedenheit und langfristigen Leistungsfähigkeit bei.

Vielleicht hilft deinem Unternehmen
mentale Gesundheitsförderung?
Mentale Gesundheitsförderung stärkt gezielt die Gesundheit von Mitarbeitenden – präventiv, ressourcenorientiert und praxisnah. In Zeiten hoher Anforderungen, komplexer Veränderungsprozesse und zunehmender psychischer Belastungen wird es für Unternehmen immer wichtiger, frühzeitig wirksame Angebote zur emotionalen Entlastung und Stabilisierung bereitzustellen. Ob chronischer Stress, innere Erschöpfung, Unsicherheit in der Rollenwahrnehmung oder zwischenmenschliche Spannungen im Team: Mentale Gesundheitsförderung bietet einen professionellen Rahmen, um Belastungen konstruktiv zu reflektieren, individuelle Lösungswege zu entwickeln und langfristig gesunde Arbeitsfähigkeit zu sichern. Die Maßnahmen lassen sich flexibel in bestehende BGM-Strukturen integrieren – als Einzelformat, begleitendes Kurzzeitangebot oder im Zusammenspiel mit Führungskräfteentwicklung und Change Prozessen. Ziel ist es, mentale Ressourcen zu stärken, Ausfallrisiken zu reduzieren und die psychische Gesundheit am Arbeitsplatz nachhaltig zu fördern.

Ziele &
Umsetzungsansätze
1. Strukturelle Erschließung der mentalen Gesundheit als steuerbares Handlungsfeld.
z. B. durch strukturelle Verankerung mentaler Gesundheit anhand eines unternehmensspezifischen Präventionskonzepts, Gefährdungsbeurteilungpsychischer Belastung und entsprechender Ableitung, Umsetzung und Evaluation belastungsreduzierender Maßnahmen, Identifikation von Bedarfsgruppen und Erstellung von spezifischen Belastungs- und Ressourcenprofilen und Ableitung eines bedarfsgruppensoezifischen Angebots, etc.
2. Erhöhung der Handlungssicherheit von Führungskräften im Umgang mit mentaler Gesundheit.
z. B. durch Schulungsprogramm „Psychische Gesundheit im Führungsalltag“, Supervision für Führungskräfte bei konkreten Fällen, Impulsvorträge zu spezifischen Belastungsfaktoren und Ressourcenprofilen von Rollen wie Vetrieb, Kundenservice, IT, etc.
3. Aufbau mentaler Gesundheitskompetenz zur Stärkung der Eigenverantwortung.
z. B. durch Stressbewältigungs- und Resilienzseminare, Aufbau von kohärenten Schulungskatalogen mit ensprechenden Kompetenzprofil zur langfristigen Stärkung der mentalen Gesundheitspkompetenz, digitale On-Demand Formate für spezifische Anliegen, etc.
4. Reduktion kostenintensiver Langzeitausfälle durch frühzeitige Erkennung, Frühintervention und nachhaltige Reintegration.
z. B. durch Schaffung von psychologischen Gesundheitssprechstunden als Standardberatungsformat für Mitarbeitende, ein auf psychische Erkrankung abgestimmtes betriebliches Eingliederungsmanagement, psychologische Begleitung bei aversiven Arbeitsereignissen wie Umstrukturierung, Arbeitsunfällen usw., individuelles Rückkehrcoaching nach psychischer Erkrankung, mentale Gesundheitskurse als BEM-Maßnahme, etc.
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